
Hat man nicht von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer wieder neue Entdeckungen über lebenswichtige Faktoren gemacht? Wenn wir nach fünfzig oder hundert Jahren auf das zurückblicken könnten, was wir heute über die notwendigen Stoffe zur Erhaltung und zum Aufbau unseres Körpers und unserer Gesundheit wissen, dann könnten wir inne werden, wie erstaunt sich die lebende Menschheit über unsere rückständige Erkenntnis aller lebenswichtigen Stoffe einer gesunden Ernährung äußern würde.
Wenn wir die Nahrung so nehmen, wie sie von ihm zu unserem Wohle erschaffen wurde, dann haben wir alle bekannten und unbekannten Stoffe im richtigen Verhältnis zur Verfügung, und dann ist unsere Ernährung die richtige und die gegebene und vermag dem Körper alles zu verschaffen, was er notwendigerweise braucht. Die Naturvölker haben es in dieser Hinsicht einfacher als wir. Sie nehmen alles so, wie es wächst, verarbeiten es auf einfache Art und Weise, und je einfacher die Nahrungsmittel verarbeitet und zubereitet werden, desto mehr bleiben die darin vorhandenen Werte erhalten.
Geben uns gesundheitliche Beschwerden oder gar Krankheiten nicht genug Veranlassung, um über diese Dinge nachzudenken? Immer mehr Heilmittel werden erfunden und immer mehr Krankheiten treten auf. Besonders Erkrankungen die in den Körperzellen oder im Zentralnervensystem auftreten veranlassen uns zum Nachdenken. Sollte es uns nicht auffallen, dass verschiedene Naturvölker diese nicht kennen. Aber auch andere, ähnliche Erkrankungen findet man bei Naturvölkern nicht, weil diese durch ihre natürliche Nahrung genügend Abwehrkräfte zur Verfügung haben, so dass sich die möglichen Erreger oder andere Krankheitsursachen nicht entfalten und zerstörend auswirken können.
Beiträge zum Thema Naturnahrung:
- Naturreis – ein oft unterschätzes Lebensmittel
- Wie ist es nun beim Weizenkorn?
- Bei Gemüse auch an Wildgemüse denken
- Natürliche Düngung
- Rohgemüse und Gemüsesäfte
- Naturkost und Naturnahrung


